zu Gast diesmal

Christoph Theussl

"Christoph Theussl hat sie gesehen, die Welt. Zumindest einen Teil davon. Und den zwar auch nur aus einem ganz bestimmten Blickwinkel, aber dennoch: nach intensiven Gesprächen mit seinem Steuerberater DDr. Griebner, seinem Agenten Paul Brendt, sowie der Raumpflegerin der Alternativheilpraxisgemeinschaft „Kling & Eggersdorfer“, Frau Junusovic - ist der österreichische Grenzschlenderer zum Schluss gekommen: die besten Lieder sind bereits schon geschrieben worden. Im Gegensatz zu den meisten, die diese Meinung ebenfalls vertreten, behauptet Theussl allerdings, dass ER es war, der sie geschrieben hat. Und ER wird auch vor nichts und niemandem zurückschrecken, diese Behauptung - gemeinsam mit Erna, seiner sechssaitigen Stahlsaitengitarre - durch stichhaltige Beweise zu untermauern.

Josef Brustmann

Das Leben ist ein eingeklemmter Reißverschluß, nichts bekommt man geschenkt. Man muß sie sich hart erkämpfen, die Freiheitsspielräume. Durch diese Räume spielt sich der Musikkabarettist Josef Brustmann ganz frei und virtuos, mit Witz und Aberwitz, absurder Klugheit, einem halben Dutzend skurriler Instrumente, betörendem Gesang und Pfeifen im Walde.

 

Und immer wieder findet er die befreienden Lücken im Zaun und ein kleines Stück vom schönsten Himmelsblau, an dem er seinen Drachen steigen lässt.

Michael Schwarzmaier

Michael Schwarzmaier ist ein Schauspieler, der schreibt, ein Dichter, der malt, ein Maler, der sein Leben lang an großen Häusern in Deutschland und Südamerika gespielt hat, zuletzt an den Münchner Kammerspielen.

In München ist er geblieben, hat geheiratet, und seine drei erwachsenen Kinder besitzen alle das Künstlergen…

Dann macht er Fernsehen, Funk, Synchron, Werbung – und beginnt zu schreiben, Gedichte, Kurzgeschichten, und wie bei jedem ordentlichen Schriftsteller liegen auch bei ihm zwei unveröffentlichte Romane in der Schublade!

 

Der Falkenmayer

unser Experte von der Organisation zur Aufweichung des Staatsbegriffs.

Unermüdlich bereist er Welt und Cyberspace, um uns mit Fundstücken zu beglücken, von denen wir nicht ahnten, dass es sie gibt.

Salongespräche bei Marillenschnaps