Wir feiern unseren zweiten Geburtstag

und natürlich gibts auch diesmal wieder

viel zu lachen, zu hören und zu staunen

Mit dabei: 

 

DreA Liksenburg
„Wammerl & Sichel“
Wo ist man zu Hause? Hinter welchem Horizont wartet die Freiheit? Kann man sich selbst künstlich verpflanzen? Und darf man ein Wammerl mit der Sichel schneiden? DreA Liksenburg, aka Andrea Limmer, übt stellvertretend für alle zaghaften Existenzen den Selbstversuch. Aufgewachsen zwischen Landgasthof und Landeshauptstadt, erlebte sie schon von klein auf städtische Saubeutelei und den langsamen Landuntergang. Inzwischen kennt sie alle bayerischen Welten und den luftleeren Raum dazwischen. Tradierte Verwandte, spießige Kommunarden, ausgeflippte Jungbauern, unterdrückte Männer … nichts Menschliches ist ihr mehr fremd.

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Um endgültig zu klären, wo und wie man am besten is(s)t, zog die Oberniederbayerin vom Land gen Landeshauptstadt und in eine Kommune. Betört vom Stadt- und Stallgeruch und von ihren eigenen Gedanken überwältigt, verliert sie sich oft selbst, und ihr haut es regelmäßig „den Schalter raus“, weil sie politisch und sexuell korrekt sein will, aber eben leider auch ein „Kaffer“ ist. Sie ist eine genaue Beobachterin der Kontraste, vergisst jedoch ständig ihre Brille. Dabei fasziniert sie nicht der Schein, die polierte Oberfläche eines Benz, sondern der dunkle, irre, absurde und schreikomische Abgrund im Tank eines 16er Eicher Bulldogs. Wer ihr folgt, erlebt die drogeninduzierte Trance nach einem anständigen Blick in die Odelgrube.

Groundswimmer
Man nehme Alternative-Rock und vermische ihn mit Singer/Songwriter-Melancholie. Das Ganze ist zu einer würzigen Einheit aus süchtig machenden Melodien und ansteckender Dynamik zu verbinden.

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Anschließend lässt man ein wenig Wut aufkochen, schmeckt diese mit einer Prise Liebe ab und gibt eine große Portion Verbundenheit zur Musik hinzu.
Zum Schluss garniert man das Ergebnis mit zwei charismatischen und talentierten Musikern und fertig ist GROUNDSWIMMER!

Matze Guggenberger

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Der eher verschlossen und ruhig wirkende „Nice Guy von Nebenan“ hat lange genug die Klappe gehalten. 
Matze ist entschlossen seine Fragen und Antworten ausführlich zu erörtern und endlich mitzuteilen.
Warum denkt jeder Mensch negativ? 
Wieso versuchen Menschen, die ein Nettoeinkommen von 3 000 000 Euro im Monat erhalten, Suizid zu begehen? 
Weshalb vewandelt sich die Deutsche Bahn, immer mehr in eine Geisterbahn?
Er springt über seinen eigenen Schatten und wagt sich mit viel Charme und Witz auch an die heiklen Themen. 

 

Das unglaubliche ErbyTheater

lässt die Puppen tanzen - MAN WEIß JA NIE...........

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Salongespräche bei Marillenschnaps
zu Gast
Olli Nauerz vom GAUDIBLATT - das anarchistische Kulturmagazin aus München

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